sysmat GmbH Softwaresysteme für Materialfluss

Als einer der marktführenden Anbieter entwickelt die 1994 gegründete sysmat GmbH aus Mainhausen grafische Materialflussrechner für automatisierte Anlagen, Automatiklager und Produktionslinien. Die Materialflussrechner-Software matCONTROL graphics ermöglicht es Unternehmen, Anlagen unabhängig vom Hersteller zu modernisieren. Entwicklungs- und Inbetriebnahmezeiten werden durch Standardfunktionen, Inhouse-Inbetriebnahmen, direkt wirksame Änderungen und konfigurierbare Schnittstellen zu mehr als 20 Anlagenbauern deutlich verkürzt. Die grafische Bedienoberfläche matSTUDIO graphics visualisiert den Materialfluss und vereinfacht Störungserkennungen und -beseitigungen. Im Rahmen des Innovationspreis-IT wurde matCONTROL von der Initiative Mittelstand mit dem Prädikat „Best of 2012“ und „Best of 2015“ ausgezeichnet. Eine Kernkompetenz des Unternehmens ist das Ablösen von veralteter Materialflussrechner-Software in bestehenden automatischen Logistikzentren. Die hier gesammelten Erfahrungen bilden die Grundlage für die Entwicklung der Software. Ziel ist die größtmögliche Transparenz sämtlicher Abläufe.

Begriffe wie Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Big Data prägen den Alltag in Unternehmen im Zeitalter der Industrie 4.0 – und fordern zum Beispiel die nahtlose Integration automatischer Anlagenteile sowie Flexibilität. Einen Überblick über die Möglichkeiten der Intralogistik von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung gibt vom 19. bis zum 21. Februar die LogiMAT. Auf der 17. Auflage der größten Fachmesse dieser Art in Europa präsentiert die sysmat GmbH aus Mainhausen ihre Materialflussrechner-Software. Mit der Lösung matCONTROL graphics stellt das Unternehmen in Halle 8 an Stand B23 ein etabliertes Tool zur herstellerunabhängigen Steuerung von automatisierten Bereichen vor. Dabei weist sysmat Erfahrungen aus erfolgreichen Projekten mit Anlagen von mehr als 20 Herstellern auf und verknüpft mit der Software über flexible Schnittstellen autark arbeitende Maschinen. „Durch die Integration älterer Anlagen kommt es weder zu Insellösungen noch müssen bestehende Lösungen erneuert oder gar eliminiert werden“, erklärt Rainer Schulz, Geschäftsführer von sysmat.

Sauberes Zusammenspiel: Mensch und Maschine arbeiten mehr und mehr als Team zusammen und der Austausch wichtiger Informationen nimmt zu. Smarte Vernetzung heißt der Schlüssel, ihren Ausgangspunkt hat sie bei den Anlagen. „Ein schlüssiges System der Maschinen vereinfacht die Kommunikation zwischen den Segmenten – und letztlich auch mit Menschen. Indem der Materialflussrechner die Anlagenteile verbindet und herstellerunabhängig steuert, schließt er Informationslücken. Verfügbarkeiten und Bestände etwa lassen sich dauerhaft in Echtzeit abrufen“, so Schulz. „Der Anwender spricht durch den Einsatz der Software zudem verschiedene Regalbediengeräte und Anlagenteile direkt über sein ERP-System an.“ Nutzer erhalten dazu einen Überblick über sämtliche interne Abläufe: Auf einer grafischen Oberfläche sehen sie den gesamten Materialfluss innerhalb von zum Beispiel automatisierten Lagern ein und decken so etwa Leistungsengpässe auf.

Funktionspuzzle: Wer im engen Konkurrenzkampf der verschiedenen Branchen oben mitspielen möchte, muss mit dem digitalen Wandel gehen und Engpässe erkennen. sysmat bietet den grafischen Materialflussrechner deswegen als Anlagenemulation sowie mit sich ständig aktualisierender grafischer Oberfläche und Zeitrafferfunktion zur Anlagenoptimierung an. Hinzu kommt die problemlose Integration in die vorhandenen ERP und WMS wie SAP. Anfallende Aufgaben für die Software gilt es dann sinnvoll zu verteilen. „SAP oder eine andere bereits vorhandene Unternehmenssoftware steuert weiterhin etwa die Stamm- und Auftragsdaten oder die Rechnungserstellung“, erläutert Schulz. Durch die Beibehaltung dieser Standardfunktionen entstehen Zeit- und Kostenersparnisse. „Wir zeigen am Stand auf, wie die Software diese Funktionen erweitert“, so der sysmat-Geschäftsführer abschließend.

Mehr Informationen unter: www.sysmat.de

Halle 8 / Stand B23 

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