F.EE GmbH Informatik + Systeme

F.EE GmbH Informatik + Systeme: Virtuelle Inbetriebnahme so realitätsnah wie nie: Neue Version 4 der 3D-Simulationssoftware fe.screen-sim verfügbar. Die 3D-Simulationssoftware für ein Mehr an Effizienz, Planbarkeit und Risikominimierung bei der Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen in den Bereichen Fördertechnik, Logistik, Maschinenbau und Robotik macht mit der Version 4.0 einen Quantensprung. Dem Anwender wird damit eine ganze Reihe von neuen Werkzeugen für den sogenannten digitalen Zwilling an die Hand gegeben. Laut Peter Meier, dem Leiter der Entwicklung für Simulationssoftware, wurde bei der Version 4 berücksichtigt, dass Anwender nun eigene Add-Ins in die Simulationssoftware einbinden können. Die Softwarearchitektur wurde hierzu von Grund auf überarbeitet und das interne Datenhandling verbessert. Die nun verfügbare Neuentwicklung basiert auf einer SDK (Software Development Kit) und verfügt über eine API (Application Programming Interface). Erstellungs- und Bearbeitungsprozesse der Simulationsmodelle können dadurch automatisiert werden.

Ein weiteres und vor allem sichtbares V4-Highlight ist die grundlegende Überarbeitung des Benutzerinterface und der Darstellung in der 3D-Welt. „Hier kommen wir schon sehr nahe an eine realistische Darstellung heran und können für den Anwender erlebbar machen, wie die Maschine oder Anlage später vor Ort aussehen wird“, so Meier. Die Software ist nun sogar in der Lage, hochwertige Renderings für Marketingzwecke, z. B. für die Verwendung in Broschüren und Präsentationen, zu liefern. Werner Pospiech, Vertriebsmanager für die F.EE-Softwareprodukte erklärt: „Wir haben in der Version 4 großen Wert auf Offenheit und Erweiterbarkeit gelegt, um den Kunden eine einfache Integration in die eigene Infrastruktur zu gewährleisten und flexible Möglichkeiten für Erweiterungen zu schaffen.“ Neben überarbeiteten Schnittstellen für die Anbindung an unterschiedliche Robotersysteme und einer komplett neuen Schnittstelle zu MATLAB® und Simulink® wurden auch die Kommunikationsmöglichkeiten verbessert: So können nun speicherprogrammierbare Steuerungen und Subsysteme über native TCP-Anbindungen angesprochen oder verschiedenste Datenbanken und Leitsysteme angebunden werden. Neue Schnittstellen zu TwinCAT (Beckhoff) und zu emulierten Steuerungen sind weitere Beispiele, ebenso wie zu ABITRON Funkfernsteuerungen, wodurch sich virtuelle Kranschulungen inkl. realistischem Schwingverhalten der Last mit fe.screen-sim durchführen lassen. Das Resultat der zahlreichen Neuerungen ist mit fe.screen-sim V4 eine Software, die die Grenze zwischen Realität und Virtualität enger werden lässt und Anwender besser bei der virtuellen Inbetriebnahme und Anlagensimulation unterstützt als je zuvor.

Mehr Informationen unter: www.fee.de

Halle 8 / Stand C65 

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